
Gesamtkonzept
Unser Bildungszentrum ALABRI wurde ins Leben gerufen, um besonders bedürftigen Schüler*innen den Zugang zu Bildung zu erleichtern bzw. überhaupt erst zu ermöglichen.

Die Schülerspeisung
Bis heute führen viele madagassische Schulkinder die Grundschule nicht bis zu Ende. Wichtige Faktoren sind dabei Grundernährung und Grundgesundheit, besonders bei Kindern aus einkommensschwachen Familien.

Das Schülerwohnheim
Der Zugang zum Bildungssystem stellt madagassische Familien vor vielfache Herausforderungen: offizielle und versteckte Schulgebühren, der Kauf der Schulmaterialien, der – in der Regenzeit oft gefährliche – Weg zur Schule oder fehlende Arbeitskraft auf den Feldern.

Ausbildungs- und Studienförderung
In zunehmendem Maße können wir Schüler*innen über den Schulabschluss hinaus fördern und bereiten sie durch berufsorientierende Kurse gezielt auf Lebensplanung und Berufswahl vor, vielfach dank der Förderung wertvoller Partner.

Offenes Kinder- und Jugendzentrum
Mit dem offenen Kinder- und Jugendzentrum verbinden wir das Ziel der Wissensvermittlung, vor allem aber der Werte- und Persönlichkeitsbildung in Form außerschulischer Bildungsangebote.

Die Fahrradwerkstatt
In Madagaskar befinden sich rund 70% der Jugendlichen zwischen 15-29 Jahren in unregelmäßigen bzw. prekären Arbeitsverhältnissen. Bereits seit 2018 bieten wir in unserem Jugendzentrum Workshops an, in denen unsere Schüler*innen, Stipendiat*innen und auch deren Eltern für das Thema Berufsorientierung sensibilisiert und konkret vorbereitet werden.

Das Umweltprojekt
Fortschritt für den Menschen lässt sich nachhaltig nur im Einklang mit der Natur erzielen. Vor diesem Hintergrund engagieren wir uns in einigen Heimatdörfern unserer Schüler für den Einsatz ressourcenschonender Kochertypen und eine nachhaltige Begrünung der Dörfer.















































